ForveG verleiht Forschungspreis des Großhandel am 17. Juni im Rahmen des Tags der Unternehmen von grosshandel-bw.
Auch 2026 zeichnen wir herausragende Nachwuchsforschung im Großhandel und in für den Großhandel relavnten Feldern mit unserem Förderpreis aus. Die Bewerbungsphase endete Ende April.
Der Forschungspreis der ForveG wird am 17. Juni öffentlich in Stuttgart verliehen. Rahmen ist der Tag der Unternehmen 2026 von
grosshandel-bw. Interessierte sind herzlich eingeladen mit uns, Forscherinnen und Forscher sowie der Brance vor Ort ins gespräch zu kommen.
Mithilfe unserer Sponsoren ist der Förderpreis in diesem Jahr mit 9000€ dotiert und richtet sich ausdrücklich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Wir zeichnen herausragende Masterarbeiten und Promotionsprojekte aus; sowohl rein akademische als auch jene, die berufsbegleitend entstanden sind. Auch Arbeiten die aus Drittmittelprojekten entstanden sind, können sich bewerben.
Preisgeld zur freien Verfügung
Der Förderpreis der ForveG ist 2026 mit 9.000 € dotiert. Wir sind der Überzeugung das Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen unbürokratische Mittel brauchen, um diese in ihre Forschung investieren zu können. Aus diesem Grund stellen wir der Preisträgerin oder dem Preisträger das Preisgeld nach der feierlichen Übergabe des Preises zur freien Verfügung.
Welche Themen uns interessieren
Der Funktionale Großhandel bildet komplexe Strukturen, die unterschiedliche Expertisen und Disziplinen vereinen. Die Jury wird deshalb Arbeiten aus folgenden Forschungsfeldern berücksichtigen:
Technologie, Software,
Künstliche Intelligenz
Konzeption oder Erprobung/Evaluation neuer Geschäftsmodelle
Logistik
Marktanalysen
Betriebswirtschaft
Volkswirtschaft
Bildung/ Weiterbildung
Nachhaltigkeit
Wirtschaftspsychologie
Wirtschaftssoziologie
Preisträger und Preisträgerin 2025

Preisträger:
Dr. Florian Gasser
(Universität Sankt Gallen)
Titel der Arbeit:
„Post it, Like it, Share it … and Profit?“
(Dissertation)

Honorable Mention:
Srinwanti Debgupta
(TU Berlin)
Titel der Arbeit:
„Unsplittable Transshipments“
(Masterarbeit)


